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<title>Herbert Silberer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Herbert Silberer</span></h1>
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<p><b>Herbert Silberer</b> (* <a href="28._Februar" title="28. Februar">28. Februar</a> <a href="1882" title="1882">1882</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>; † <a href="12._Januar" title="12. Januar">12. Januar</a> <a href="1923" title="1923">1923</a>) war ein österreichischer <a href="Psychoanalyse" title="Psychoanalyse">Psychoanalytiker</a>. Er gehörte dem Kreis um <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a> an und war Ideengeber <a href="Carl_Gustav_Jung" title="Carl Gustav Jung">Carl Gustav Jungs</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Biographie">Biographie</h2></div>

<p>Silberer war der Sohn des erfolgreichen Wiener Unternehmers und Ballonfahrers <a href="Viktor_Silberer" title="Viktor Silberer">Viktor Silberer</a>. Sigmund Freud schrieb in einem Brief vom 19. Juli 1909: „Silberer ist ein unbekannter junger Mensch, wahrscheinlich ein feiner Dégéneré; sein Vater ist eine Wiener Persönlichkeit, Gemeinderat und ‚Macher‘.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gegensatz zwischen einem dominanten, starken, erfolgreichen und unternehmerischen Vater und einem der Innenschau zugeneigten, den Träumen, Phantasien, Halluzinationen und Visionen ergebenen Sohn erinnert an die Vater-Sohn-Beziehung bei <a href="Franz_Kafka" title="Franz Kafka">Franz Kafka</a>.
</p><p>Viktor Silberer ließ den Sohn zu einem Sportler erziehen. Wie sein Vater war Herbert Silberer Ballonfahrer, und 1903 veröffentlichte er über seine Allein- und Nachtfahrten das Buch <i>4000 Kilometer im Ballon</i>, das unter anderem von ihm selbst gefertigte Luftbildfotografien enthielt. Er wurde Redakteur der vom Vater gegründeten <i>Allgemeinen Sportzeitung</i> in Wien, verlor aber immer mehr das Interesse am <a href="Sportjournalismus" title="Sportjournalismus">Sportjournalismus</a>.
</p><p>1907 schloss sich Silberer der Gruppe um Sigmund Freud an. Freud war anfangs begeistert von ihm und empfahl dessen „Bericht über eine Methode, gewisse symbolische Halluzinations-Erscheinungen hervorzurufen und zu beobachten“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> C. G. Jung zur Veröffentlichung.
</p><p>Silberer verstand sich als Privatgelehrter, arbeitete über Mantik, Mystik und Symbolik, und trat auch einer <a href="Freimaurerloge" title="Freimaurerloge">Freimaurerloge</a> bei. Er war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe mit Lilli Tilgner wurde 1919 geschieden. Im selben Jahr heiratete er Berta Bloch.
</p><p>Über zehn Jahre war Silberer Mitglied der „Psychoanalytischen Vereinigung“, in die er im Oktober 1910 aufgenommen wurde.<sup id="cite_ref-EM_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-EM-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er war jedoch bei den Anhängern Freuds und bei Freud selbst zunehmend umstritten. Man unterstellte ihm eine zu große Nähe zu C. G. Jung und <a href="Wilhelm_Stekel" title="Wilhelm Stekel">Wilhelm Stekel</a>, die als Abtrünnige galten.
</p><p>Von 1920 bis 1922 gab er mit Wilhelm Stekel das von Samuel Tannenbaum in New York finanzierte Periodikum <i>Psyche and Eros</i> heraus, eine Zweimonatszeitschrift in englischer Sprache. Diesem Projekt war keine lange Lebensdauer beschieden. Laut Stekel sei er durch dieses Projekt für Freud „erledigt“ gewesen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Silberer, der immer noch von seinem Vater finanziell abhängig war, spielte zuletzt mit dem Gedanken, als Bankangestellter zu arbeiten. Dazu kam es aber nicht mehr.
</p><p>Am 1. November 1922 sprach Silberer in einem Vortrag über „Beobachtungen an Träumen“ die Übertragung an und betonte den Unterschied zwischen materialer (inhaltlicher) und funktionaler Symbolisierung. Wenige Monate nach diesem Vortrag nahm sich Silberer das Leben. Zuvor hatte er einen ablehnenden Brief Freuds erhalten, was mit seinem Freitod in Verbindung gebracht wurde.
Über die Hintergründe und die Umstände des Todes hieß es in der Wiener <i>Neuen Freien Presse</i> vom 12. Januar 1923: „Auf tragische Weise hat heute Nacht der Schriftsteller Herbert Silberer geendet. Er hatte sich in seiner Wohnung (…) im Zustande geistiger Überreiztheit erhängt und wurde tot aufgefunden. Herr Silberer (…) hatte in der letzten Zeit Spuren nervöser Erkrankung gezeigt… Silberer war ein bekannter Schriftsteller. Er fungierte als Redakteur der Zeitung des Österreichischen Aeroklubs und hat sich auch viel mit Problemen der Metaphysik und der Telepathie usw. befaßt, die er wissenschaftlich behandelte.“
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Silberer_und_Freud">Silberer und Freud</h2></div>
<p>Der Versuch von Herbert Silberer, sich der Gruppe um Freud anzuschließen, fiel in eine Zeit des Umbruchs. Freud überwarf sich mit wichtigen Verbündeten wie <a href="Alfred_Adler" title="Alfred Adler">Alfred Adler</a> (1911), Wilhelm Stekel (1914) oder C. G. Jung (1914). Freud, in dessen Werk sich mehrere Hinweise auf Silberer finden, verweist auf Silberers Ergänzung zu seiner Traumlehre: „Silberer hat bekanntlich gezeigt, daß man in Zuständen zwischen Schlafen und Wachen die Umsetzung von Gedanken in visuelle Bilder direkt beobachten kann, daß aber unter solchen Verhältnissen häufig nicht eine Darstellung des Gedankeninhaltes auftritt, sondern des Zustandes (von Bereitwilligkeit, Ermüdung usw.), in welchem sich die mit dem Schlaf kämpfende Person befindet. Ebenso hat er gezeigt, daß manche Schlüsse von Träumen und Absätze innerhalb des Trauminhaltes nichts anderes bedeuten als die Selbstwahrnehmung des Schlafens und Erwachens. Er hat also den Anteil der Selbstbeobachtung – im Sinne des paranoischen Beobachtungswahns – an der Traumbildung nachgewiesen.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In einem Nachruf der <i><a href="Internationale_Zeitschrift_f%C3%BCr_Psychoanalyse" title="Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse">Internationalen Zeitschrift für Psychoanalyse</a></i> wird aber die gespannte Situation des Kreises um Freud mit Silberer deutlich: „Der Verstorbene war langjähriges Mitglied der Wiener Gruppe, von der er sich aber in den letzten Jahren bis auf gelegentliche Besuche persönlich ferngehalten hatte. Seine wissenschaftlichen Arbeiten, insbesondere auf dem Gebiete der Traumpsychologie, sind in der psychoanalytischen Literatur mehrfach anerkennend gewürdigt worden; aber auch an kritischen Einwendungen gegen manche ungerechtfertigte Verallgemeinerung hat es nicht gefehlt. Das Interesse Silberers lag offenkundig außerhalb des eigentlichen psychoanalytischen Bereiches; er hat sich mit schönem Erfolge um das psychologische Verständnis der sogenannten okkulten Phänomene bemüht, wovon sein eigentliches Hauptwerk: ‚Die Probleme der Mystik und ihrer Symbolik‘, 1914, Zeugnis ablegt.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Silberer_und_C._G._Jung">Silberer und C. G. Jung</h2></div>
<p>Silberer war der Erste, der den Versuch unternahm, eine symbolische, psychologische und psychoanalytische Deutung eines alchemistischen Textes vorzunehmen. Damit erweitert er den Deutungsbereich der Psychoanalyse und bildet ein Brückenglied zu der jungschen symbolischen, archetypischen Deutung der Träume und ihrer Symbolik hin zum <a href="Individuation" title="Individuation">Individuationsprozess</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Probleme_der_Mystik_und_ihrer_Symbolik">Probleme der Mystik und ihrer Symbolik</h2></div>
<p>In seinem Hauptwerk <i>Probleme der Mystik und ihrer Symbolik</i> (1914), das bis heute sowohl psychologisch wie alchemistisch bedeutsam geblieben ist, arbeitet er den Prozesscharakter und die teleologische Bedeutsamkeit der <a href="Alchemie" title="Alchemie">Alchemie</a> heraus und übersetzt deren Sprache in einen psychologischen Diskurs. Silberer sah in der Alchemie eine Sequenz von symbolischen Handlungen, die man psychologisch entschlüsseln könne.<sup id="cite_ref-EM_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-EM-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er nahm sich eine längere Passage aus dem Buch <i>Die Geheimen Figuren der <a href="Rosenkreuzer" title="Rosenkreuzer">Rosenkreuzer</a></i> aus dem Jahre 1785 vor, Parabola genannt. In der Einleitung schreibt Silberer programmatisch: „In einem alten Buche fand ich eine seltsame Erzählung, ‚Parabola‘ benannt. Ich stelle sie an den Ausgangspunkt meiner Betrachtungen, weil sich aus ihr ein willkommener Leitfaden ergibt. In der Bemühung, die Parabola zu verstehen und psychologisch zu durchdringen, werden wir veranlasst, jene phantastischen Gebiete zu durchwandern, in welche ich den Leser führen möchte. Am Schlusse unserer Wanderung werden wir dann mit dem Verständnis des ersten Beispieles zugleich die Kenntnis gewisser psychischer Gesetzmäßigkeiten erworben haben.“
</p><p>Nach der Einleitung und dem Abdruck der „Parabola“ beginnt der analytische Teil. Zuerst versucht er eine psychoanalytische Deutung, um dann Alchemie, Hermetische Kunst, Rosenkreuzertum und Freimaurerei zur Interpretation heranzuziehen. Das Besondere ist der Versuch einer „mehrfachen Deutung“ des Textes, der unterschiedliche Lesarten zulässt und nicht auf eine psychoanalytische Deutung allein reduziert wird bzw. werden kann. Im dritten Teil vertieft er seine Vorgehensweise. Herbert Silberer fand in dieser alchemistischen Abhandlung aus dem 18. Jahrhundert ‚Parabola‘ die symbolische Darstellung des Vatermordes, infantiler Sexualtheorien und anderer psychischer Phänomene.<sup id="cite_ref-EM_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-EM-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Silberer_und_Piaget">Silberer und Piaget</h2></div>
<p>Der Psychologe <a href="Jean_Piaget" title="Jean Piaget">Jean Piaget</a> schreibt über Silberer, dass er versucht habe, „die Theorie des Symbols weiterzuentwickeln, indem er die Bilder im Halbschlaf mittels einer originellen und fruchtbaren Methode analysierte.“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Würdigung"><span id="W.C3.BCrdigung"></span>Würdigung</h2></div>
<p>Silberers Interesse galt der Entwicklung der <a href="Symbol" title="Symbol">Symbole</a>, ihrer Sprache und Bedeutung. Er fühlte sich als Transformator, als Übersetzer der „alten“ Symbolsprache in eine „psychologische“ Sprache und damit in eine wieder zugängliche Wirklichkeit. Hier leistete er C. G. Jung Vorarbeit. Man kann ihn als Wegbereiter einer <a href="Archetyp_(Psychologie)" title="Archetyp (Psychologie)">archetypischen</a> <a href="Tiefenpsychologie" title="Tiefenpsychologie">Tiefenpsychologie</a> ansehen. Sein Werk ist heute immer noch aktuell.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen_(Auswahl)"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen_.28Auswahl.29"></span>Veröffentlichungen (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1903 <i>Viertausend Kilometer im Ballon.</i> Mit 28 photographischen Aufnahmen vom Ballon aus. Otto Spamer, Leipzig 1903.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1909 <i>Bericht über eine Methode, gewisse symbolische Halluzinations-Erscheinungen hervorzurufen und zu beobachten.</i> Jb. 1, S. 513–525.</li>
<li>1910 <i>Phantasie und Mythos.</i> (Vornehmlich vom Gesichtspunkte der „funktionalen Kategorie“ aus betrachtet.) Jb. 2, S. 541–622.</li>
<li>1911 a) <i>Symbolik d. Erwachens u. Schwellensymbolik überhaupt.</i> Jb. 3, S. 621–660.</li>
<li>1911 b) <i>Über die Symbolbildung.</i> Jb. 3, S. 661–723.</li>
<li>1911 c) <i>Über die Behandlung einer Psychose bei Justinus Kerner.</i> Jb. 3, 724–729.</li>
<li>1911 d) <i>Vorläufer Freud’scher Gedanken</i>. Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 1, S. 441–449.</li>
<li>1912 a) <i>Spermatozoenträume.</i> Jb. 4, S. 141–161.</li>
<li>1912 b) <i>Zur Symbolbildung.</i> Jb. 4, S. 607–683.</li>
<li>1912 c) <i>Zur Frage der Spermatozoenträume.</i> Jb. 4, S. 708–740.</li>
<li>1912 e) <i>Mantik und Psychoanalyse.</i> Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 2, S. 78–83.</li>
<li>1912 f) <i>Von den Kategorien der Symbolik.</i> Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 2, S. 177–189.</li>
<li>1912 g) <i>Lekanomantische Versuche.</i> Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 2, S. 383–401, S. 438–540, S. 518–530, 566–587.</li>
<li>1912 h) <i>Märchensymbolik.</i> Imago 1, S. 176–187.</li>
<li>1914 a) <i>Probleme der Mystik und ihrer Symbolik.</i> Heller, Wien 1914; 2. Auflage: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1961; unveränderter Neudruck ebenda 1969; Neuauflage: AAGW, Sinzheim 1997, ISBN 3-937592-07-5.</li>
<li>1914 b) <i>Mystik und Okkultismus.</i> Jb. 6, S. 413–424.</li>
<li>1914 c) <i>Der Homunculus.</i> Im. 3, S. 37–79.</li>
<li>1914 d) <i>Das Zerstückelungsmotiv im Mythos.</i> Imago 3, S. 502–523.</li>
<li>1915 a) <i>Durch Tod zum Leben. Eine kurze Untersuchung über die entwicklungsgeschichtliche Bedeutung des Symbols der Wiedergeburt in seinen Urformen, mit bes. Berücksichtigung der modernen Theosophie.</i> Heims, Leipzig. (Neuauflage: AAGW, Sinzheim 1997, ISBN 3-937592-07-5)</li>
<li>1919 <i>Der Traum. Einführung in die Traumpsychologie.</i> Stuttgart (Enke).</li>
<li>1919 <i>Zur Entstehung der Symbole.</i> Vortrag, 20. Nov. 1919 in der Großloge Wien.</li>
<li>1920 a) <i>The origin and the meaning of the symbols of freemansonry.</i> Psyche &amp; Eros, S. 17–24, S. 84–97.</li>
<li>1920 b) <i>The Steinach in mythologie.</i> Psyche &amp; Eros, S. 137–139.</li>
<li>1921 a) <i>Der Seelenspiegel.</i> Das enoptrische Moment im Okkultismus. Pfullingen (Baum). (Neuauflage: AAGW, Sinzheim 1997, ISBN 3-937592-07-5)</li>
<li>1921 b) <i>Der Zufall und die Koboldstreiche des Unbewußten.</i> Bern, Leipz. (Bircher).</li>
<li>1921 d) <i>Beyond psychoanalysis.</i> (Reflection on Sigmund Freud’s Jenseits des Lustprinzips. 1920.) Psyche &amp; Eros, S. 142–151.</li>
<li>1923 a) <i>Der Aberglaube.</i> Bern (Bircher).<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a>: <i>Metapsychologische Ergänzung zur Traumlehre</i>. GW, X.</li>
<li><a href="Jean_Piaget" title="Jean Piaget">Jean Piaget</a>: <i>Nachahmung, Spiel und Traum. Die Entwicklung der Symbolfunktion beim Kinde</i>. GW 5. Stuttgart 1975.</li>
<li>Carl Gustav Jung: <i>Mysterium Coniunctionis. Untersuchungen über die Trennung und Zusammensetzung der seelischen Gegensätze in der Alchemie.</i> GW 14/2, Olten/Freiburg i. Br. 1971.</li>
<li>Karl Fallend: <i>Herbert Silberer – 'Führer erster Classe' und Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung.</i> In: WERKBLATT. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik. Nr. 14/15, 1988, S. 67–86.</li>
<li>B. Nitzschke:&nbsp;<i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_12/261.pdf">Silberer Herbert.</a></span></i> In: <i><a href="%C3%96sterreichisches_Biographisches_Lexikon_1815%E2%80%931950" title="Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950">Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950</a></i> (ÖBL). Band&nbsp;12, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3580-7, S.&nbsp;261&nbsp;f. (Direktlinks auf <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_12/261.pdf">S.&nbsp;261</a></span>, <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biographien.ac.at/oebl_12/262.pdf">S.&nbsp;262</a></span>).</li>
<li>Bernd Nitzschke: <i>Herbert Silberer – Luftschiffer und Halluzinationsforscher. Stichworte zu seinem Leben und Werk.</i> In: Ernst Federn und <a href="Gerhard_Wittenberger" title="Gerhard Wittenberger">Gerhard Wittenberger</a> (Hrsg.): <i>Aus dem Kreis um Freud. Zu den Protokollen der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung</i>, Frankfurt/M. 1992.</li>
<li>Bernd Nitzschke: <i>Die Gefahr, sich selbst ausgeliefert zu sein: Herbert Silberer, zum Beispiel.</i> In: Ders. (Hrsg.): <i>Zu Fuß durch den Kopf – Wanderungen im Gedankengebirge. Ausgewählte Schriften Herbert Silberers – Miszellen zu seinem Leben und Werk.</i> Tübingen 1988, ISBN 3-89295-524-7.</li>
<li>Bernd Nitzschke: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.werkblatt.at/nitzschke/text/silberer.htm">Herbert Silberer. Skizzen zu seinem Leben und Werk</a>. Überarbeiteter Text des Vorworts zur Neuausgabe von „Probleme der Mystik und ihrer Symbolik“, AAGW, Sinzheim 1997, ISBN 3-937592-07-5.</li>
<li><a href="Wilhelm_Stekel" title="Wilhelm Stekel">Wilhelm Stekel</a>: <i>In memoriam Herbert Silberer. Fortschritte der Sexualwissenschaft und Psychoanalyse.</i> 1, 1924, S. 411.</li>
<li><i>Herbert Silberer</i>, in: Elke Mühlleitner: <i>Biographisches Lexikon der Psychoanalyse. Die Mitglieder der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung 1902–1938</i>. Tübingen&nbsp;: Edition Diskord, 1992, S. 301–303</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Fußnoten"><span id="Fu.C3.9Fnoten"></span>Fußnoten</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Briefwechsel, Frankfurt/M. 1974, S. 267.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/stream/jahrbuchfrpsyc01junguoft#page/512">Bericht über eine Methode, gewisse symbolische Halluzinations-Erscheinungen hervorzurufen und zu beobachten</a> in: Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen, 1909.</span>
</li>
<li id="cite_note-EM-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-EM_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-EM_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-EM_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Elke Mühlleitner (unter Mitarbeit von <a href="Johannes_Reichmayr" title="Johannes Reichmayr">Johannes Reichmayr</a>): <i>Biographisches Lexikon der Psychoanalyse. Die Mitglieder der Psychologischen Mittwoch-Gesellschaft und der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung 1902–1938,</i> Edition Diskord Tübingen 1992, S. 301–303.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilhelm Stekel: <i>In memoriam Herbert Silberer, Fortschritte der Sexualwissenschaft und Psychoanalyse.</i> 1924, S. 411.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Sigmund Freud: <i>Metapsychologische Ergänzung zur Traumlehre</i> GW X, S. 164.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Internationale_Zeitschrift_f%C3%BCr_Psychoanalyse" title="Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse">Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse</a>.</i> Bd. 9, 1923, S. 119.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Jean Piaget: <i>Nachahmung, Spiel und Traum. Die Entwicklung der Symbolfunktion beim Kinde.</i> GW 5, Stuttgart 1975, S. 247.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.at/books?id=wh99BwAAQBAJ">Viertausend …</a> Ausgabe 2013, Springer-Verlag, Leseprobe, books.google.at</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Jb. =Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen (ab 1914: Jahrbuch der Psychoanalyse)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">ZS = Internationale Zeitschrift für ärztliche Psychoanalyse (1913–1919; ab 1920–1937: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse; ab 1939–1941: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse und Imago).</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">(Die Auswahl basiert auf: Bernd Nitzschke: Vorwort. [Zur Neuausgabe von „Probleme der Mystik und ihrer Symbolik…“] S. 20 f.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Herbert_Silberer?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Herbert Silberer</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118834258">Literatur von und über Herbert Silberer</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li></ul>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118834258">118834258</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n94064098">n94064098</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/22267078/">22267078</a></span> | </div>
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